Stellungnahme des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Rügen zum Leitliniendiskurs in M-V

„Der Landeskulturrat von Mecklenburg-Vorpommern hat im Einvernehmen mit dem Kultusministerium und unter Hinzuziehung der Kunst- und Kulturräte der Landkreise einen Prozess in Gang gesetzt, der zu Leitlinien Kultur führen wird.

Vier Regionalkonferenzen wurden durchgeführt, Hunderte an der „Kulturbasis“ haben sich eingebracht. Und haben Forderungen formuliert, die zu einer Neuausrichtung der Kulturpolitik des Landes führen könnten.“

Unser Vorstandsmitglied Urlich Frohriep hat eine Stellungnahme des KuKuRa VR zum Leitliniendiskurs in M-V verfasst. Diese kann nachfolgend zum Lesen heruntergeladen werden.

Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Rügen wählt neuen Vorstand

Vorpommern/Stralsund. In seiner ordentlichen Mitgliederversammlung am Donnerstag, dem 9. Mai wählte der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Rügen e.V. einstimmig einen neuen Vorstand. Neben Marion Schael (kaufmännische Leiterin Kunstmuseum Ahrenshoop e.V.) und Ulrich Frohriep (Schriftsteller) ist Tanja Pfefferlein (Theater- und Literaturwissenschaftlerin) als stellvertretende Vorsitzende neu hinzu gekommen. Als Leiterin der Jugendkunstschule Vorpommern-Rügen engagiert sich Tanja Pfefferlein bereits vielfältig im Kunst- und Kulturbereich des Landkreises und auch darüber hinaus.

Zu ihrer neuen Aufgabe meint sie: „Zugegeben, mein erster Gedanke zum Vorschlag, im Kunst- und Kulturrat V-R den stellvertretenden Vorsitz zu übernehmen war: noch ein Verein, noch eine Funktion, noch ein Ehrenamt? Ziel, Aufgabe und Chance der Kunst- und Kulturräte sehe ich darin, sich – gut vernetzt, im Austausch und gemeinsam mit den Kulturschaffenden der Region – einzumischen, sich einzubringen und Kultur-/Politik mitzugestalten. Das liegt auch mir am Herzen, das möchte ich unterstützen. Deswegen nehme ich die Wahl gerne an und freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Auch Marion Schael begrüßt die erfolgreiche Neuwahl des Vorstandes und betont: „Nach der erfolgreichen vierten Regionalkonferenz in Stralsund, im Zusammenhang mit dem kulturpolitischen Leitlinienprozess in Mecklenburg-Vorpommern, besteht die große Chance Kunst und Kultur zu stärken und den Kulturräten in den Landkreisen mehr Bedeutung zukommen zu lassen.“

Ihr Aufruf: „Mitmachen und in der Gemeinschaft was bewegen!“

Vorstandsvorsitzende des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Rügen e.V.
v.l.n.r. Tanja Pfefferlein, Marion Schael, Ulrich Frohriep

Kreativität | Kommunikation | Kooperation

Titelbild von Jana Kreisl
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Vorpommern/Stralsund. Die letzte der vier Regionalen Kulturkonferenzen stand unter einem guten Zeichen. Für Stralsund waren die meisten Anmeldungen eingegangen, mancher Workshopraum bis zum Machbaren gefüllt. Und es schwirrte. Überall schwirrte ein Geist des Aufbruchs, der Erwartung und der Hoffnung.

Ab 9:00 Uhr am 28. März 2019 füllte sich der Löwensche Saal des Stralsunder Rathauses mit Leben. Viele aus Politik und Kultur waren gekommen, um sich einzubringen, zu unterstützen und zwar zu einer Herzensangelegenheit – unserer Kulturentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern und an diesem Tag speziell in Vorpommern. Denn in unserem Flächenland ist die Bewältigung des Ehrenamtes, dessen sich viele in Kunst- und Kultur verschrieben haben, eine ganz besondere Herausforderung.

Kultur ist Lebensmittel! Menschen müssen mit Kultur versorgt werden, denn Kultur stärkt Identität. Kultur ist Wert und sollte als solcher begriffen werden und nicht freiwillige Leistung sein.

Die lauteste Stimme, die vernommen werden konnte, war die Forderung nach Hauptamtlichkeit und finanzieller Unterstützung. Kultur kann sich nur entwickeln, wenn sie kein Ehrenamt bleibt. Unsere Kunst- und Kultur braucht eine stärkere Lobby. Die Arbeit unserer Kunst- und Kulturschaffenden muss ebenso als altruistische Leistung verstanden werden, denn nur so gewinnt sie einen höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft!

Die Frage was unsere Kultur in ihrem gegenwärtigen Entwicklungsprozess braucht, versuchte unsere Vorstandsvorsitzende Marion Schael in ihrer Ansprache zu beantworten. „Die kulturpolitischen Leitlinien müssen als Handlungsempfehlung und als Beitrag zur zukünftigen Gestaltung und gemeinsamen Wahrnehmung der Verantwortung für die Kunst und Kultur in unserem Land verstanden werden. Kultur schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Es prägt die Lebensqualität, die Soziokultur und die Entwicklung unserer unterschiedlichen Generationen. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Stärkung der Kulturfinanzen.“

In den sieben Workshops, die zur Entwicklung der kulturpolitschen Leitlinien beitragen sollen, qualmten den Teilnehmenden die Köpfe. Es wurde über Qualität in Kunst- und Kultur, über Visionen, über Netzwerke, über Finanzierung und vieles mehr diskutiert und sich ausgetauscht.

„Wir müssen uns dafür stark machen, dass Künstler und Künstlerinnen an deren Ausstellungen sich die Gemeinschaft erfreut, dafür auch entlohnt werden. Auch wenn eben nichts verkauft wird.“ so Dorina Kasten, Bereich Volkskunde und bildende Kunst im Stralsund Museum.

Zum Abschluss der Konferenz wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen präsentiert. Und wir hoffen, dass viele aber vor allem, die Kümmerer in Schwerin eine Erkenntnis zur Antwort auf die Frage „Was braucht unsere Kultur?“ mitgenommen haben.

Die Ergebnisse aller Regionalen Kulturkonferenzen sind unter www.kultur-mv.de einsehbar.

Falls Sie es nicht geschafft haben dabei zu sein, können Sie ihre Ideen und Anregungen gerne an das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern unter poststelle@bm.mv-regierung.de senden. Oder einfach an uns, den Kunst-und Kulturrat VR netzwerk@kukura-vr.de wir leiten es sehr gerne weiter.

Dahlemann: Kunst und Kultur sind für Vorpommern wichtig

Auf der regionalen Kulturkonferenz in Stralsund hat der Parlamentarische Staatssekretär die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu aufgerufen, sich rege an der Erarbeitung und Diskussion der Kulturpolitischen Leitlinien des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu beteiligen: „Machen Sie mit, mischen Sie sich ein. Jede gute Idee ist gefragt. Wir wollen die Zusammenarbeit der verschiedenen Ebenen und Träger erleichtern und weiter voranbringen und die Qualität der Kulturförderung bei uns im Land weiterentwickeln. Dazu brauchen wir die Akteure vor Ort, auch hier in Vorpommern.“

Gerade im ländlichen Raum sei es wichtig, die Kultur- und Kunstszene, insbesondere die freie, weiterzuentwickeln, „denn Kunst und Kultur leisten einen entscheidenden Beitrag für ein gutes Zusammenleben auf dem Dorf. Es ist wichtig, hier Talente zu fördern und Möglichkeiten für eine kulturelle Betätigung zu erschließen. Das fördert Kreativität und schweißt zusammen. Die Kulturpolitischen Leitlinien werden eine wichtige Leitplanke sein, wie künftig in unserem Land Kulturpolitik laufen wird“, so Dahlemann weiter.

Die Regionalkonferenzen in Schwerin, Güstrow, Neubrandenburg und nun in der Hansestadt seien das Dialogforum, um den Leitlinien die richtige Richtung zu geben. Dahlemann: „Ich freue mich, dass der Landeskulturrat und der Kreiskulturrat bei dieser wichtigen Aufgabe für die Landesregierung verlässliche Partner sind. Mit der Vereinfachung der Kulturförderrichtlinie unterstützen wir diese Akteure.“

Die Regionalkonferenzen in Schwerin, Güstrow, Neubrandenburg und nun in der Hansestadt seien das Dialogforum, um den Leitlinien die richtige Richtung zu geben. Dahlemann: „Ich freue mich, dass der Landeskulturrat und der Kreiskulturrat bei dieser wichtigen Aufgabe für die Landesregierung verlässliche Partner sind. Mit der Vereinfachung der Kulturförderrichtlinie unterstützen wir diese Akteure.“

Pressemitteilung des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern, 28.03.2019

Große Kulturkonferenz in Stralsund

M-V/Stralsund. Mit großer Spannung wird auf den 28. März geschaut, wenn die letzte regionale Kulturkonferenz Mecklenburg-Vorpommerns in Stralsund stattfindet.
Unter reger Beteiligung und mit vielen Ideen wurden die drei bisherigen Konferenzen in Schwerin, Güstrow und Neubrandenburg durchgeführt.

„Wir freuen uns sehr über die Vielschichtigkeit der Teilnehmenden. Neben unterschiedlichsten Behörden und Institutionen sind es auch die EinzelkämpferInnen, die den Blick immer wieder über den Tellerrand führen und einen reichen Erfahrungsschatz aus dem Praktizieren von Kunst und Kultur einfließen lassen.“ so Marion Schael, Vorsitzende des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Rügen.

Nach der letzten regionalen Kulturkonferenz, die im Rathaus Stralsund stattfindet, geht es daran, das aus den thematischen Workshops Erarbeitete, in einer abschließenden Kulturkonferenz in Schwerin auszuwerten und anschließend in Kulturleitlinien zu gießen, die dann im Kulturparlament beschlossen werden sollen. Es ist und bleibt spannend, wie sich die Kultur in M-V weiterentwickelt. Eines ist jedoch klar: enormes Potenzial ist vorhanden!

Für alle, die sich auf die Stralsunder Konferenz vorbereiten möchten und noch Inspiration benötigen, Informationen zu den bisherigen Regionalen Kulturkonferenzen werden im Kulturportal unter www.kultur-mv.de bereit gestellt.

Weiteres immaterielles Kulturerbe auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

„Der Facettenreichtum Deutschlands als Kulturnation drückt sich gerade im Immateriellen Kulturerbe aus. Nur wer seine eigene Kultur kennt und pflegt, kann sich unbefangen und selbstbewusst auch Neuem stellen.“ Monika Grütters – Kulturstaatsministerin

Im Dezember 2018 hat die Unesco nun zwei weitere Kulturtechniken aus unserem Landkreis Vorpommern-Rügen in das immaterielle Kulturerbe Deutschlands aufgenommen. Neben dem Barther Kinderfest und dem Tonnenabschlagen, wurden für die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst nun die Herstellung der Darßer Haustüren und das Bewahren und Segeln der Zeesboote in der vorpommerschen Boddenlandschaft als immaterielles Kulturerbe verankert. Dies unterstreicht noch einmal die herausragende Bedeutung des traditionellen Handwerkes in unserer Region.
Wir freuen uns und senden herzliche Glückwünsche!

Darßer Haustür
Darßer Haustür
Foto: TV FDZ

Kunst und Kultur im Handwerkerhaus

Vorpommern/Stralsund. Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Rügen e.V. hat eine neue Wirkungsstätte. Im Herbst dieses Jahres ist er unter Mitwirkung der neuen Netzwerkkoordinatorin Yvonne Schiwik, in die Frankenstraße 34/35 in Stralsund eingezogen.

„Ich freue mich über diese schöne Aufgabe Kunst- und Kulturschaffende im Landkreis Vorpommern-Rügen zu vernetzen und zusammenzubringen. Ab Januar 2019 bieten wir allen Interessierten Sprechzeiten in unserem Büro an. Gerade im Hinblick auf die Regionalkonferenz in Stralsund, im Frühjahr 2019, soll ein reger Austausch passieren.“ so die Wahlstralsunderin.

Um die spartenübergreifende Vernetzung und Organisation der Kunst- und Kulturschaffenden im Landkreis voranzubringen wird Frau Schiwik jeden Mittwoch von 14 – 17 Uhr und jeden Donnerstag von 10 – 13 Uhr als Ansprechpartnerin vor Ort, im neu bezogenen Büro, im Haus der Polsterei Schröder, einem der ältesten noch erhaltenen Handwerksbetriebe in Stralsund, erreichbar sein.

Offizielle Übergabe des Förderbescheides aus den Vorpommern-Fonds im Theater Stralsund

Übergabe des Förderbescheides Vorpommern Fonds an den KuKuRa VR

Vorpommern/Stralsund. Bereits im Oktober 2014 gründete sich der Kunst-und Kulturrat Vorpommern-Rügen e.V. Nunmehr wurde ein Projektplan zu Strukturentwicklungsmaßnahmen positiv votiert und der Verein hat seit 01. September 2018 eine neue Mitarbeiterin.

Frau Yvonne Schiwik hat die Koordinierungsstelle zur Netzwerkbildung des Vereins inne. Die Wahl-Stralsunderin kam 2006 zum Studium an die damalige Fachhochschule und hat sich nach ihrem Bachelor- und Masterstudium im Bereich Tourismus und Kommunikation entschieden, an der Küste zu bleiben. Seit 15. Oktober ist sie im neuen Büro des Kunst- und Kulturrates in der Frankenstraße 34/35 in der Stralsunder Altstadt zu finden.

Zur weiteren Unterstützung der kulturellen Entwicklung des Landkreises, übergab der parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann am Samstag, dem 13. Oktober im Theater Stralsund einen Förderbescheid zu Sachkosten aus den Vorpommern-Fonds an den Verein.

„Dass der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Rügen mit der Netzwerkstelle und der Netzwerkkoordinatorin Frau Schiwik, im gesamten Landkreis jetzt aktiv arbeiten kann, freut uns sehr, das ist ein großer Schritt in unserer Arbeit. Dies ist auch der Unterstützung durch den Vorpommern-Fond zu verdanken. Wir hoffen, dass sich immer mehr Kunst- und Kulturschaffende des Landkreises und der Stadt Stralsund im KuKuRa VR organisieren und somit unsere Arbeit unterstützen.“, so die Vorstandsvorsitzende des Kunst-und Kulturrates Frau Marion Schael.

Ein konkretes Ziel des Vereins ist unter anderem Vorpommern-Rügen als Kulturmarke zu etablieren. Zur nachhaltigen Umsetzung einer Kulturentwicklungsstrategie ist der Aufbau eines dauerhaften Kooperationsrahmens und -netzwerkes vorgesehen.

Kunst- und Kulturrat gründet sich im Landkreis Nordwestmecklenburg

In der gestrigen Sitzung, am 15. Dezember 2015 im Filmbüro MV in Wismar, haben engagierte Kulturschaffende und Kreative aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg den Kunst- und Kulturrat Nordwestmecklenburg gegründet.

Er versteht sich als offenes, spartenübergreifendes, parteipolitisch unabhängiges und solidarisches Netzwerk aus Kunst- und Kulturschaffenden sowie VertreterInnen von Institutionen und Einzelpersonen im Landkreis.

Der Kunst- und Kulturrat Nordwestmecklenburg will die zahlreichen Stimmen der Kultur zu einem kraftvollen Ganzen bündeln und sich im gesamten Landkreis Gehör verschaffen. Ziel ist die Erhaltung, Belebung und Stärkung einer vielfältigen Kulturlandschaft im Landkreis Nordwestmecklenburg. Die Mitglieder werden gemeinsam über Kulturangelegenheiten beratschlagen, verstehen sich als Ansprechpartner für Politik und Verwaltung in den Belangen der Kunst und Kultur.

Die Vielzahl von KünstlerInnen, von unterschiedlichen kulturellen Einrichtungen, Bildungsträgern und privatwirtschaftlichen Unternehmen leisten einen wesentlichen Beitrag zum Wohlergehen der Bevölkerung, zur Stärkung von Demokratie und Zivilgesellschaft, zur wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung des Landkreises und vor allem zur Identität der Region.

Der Kunst- und Kulturrat Nordwestmecklenburg – eine kraftvolle Interessenvertretung – eine starke Stimme – verbindend und koordinierend – mit Fantasie – mit Kompetenz – für eine perspektivisch angelegte und nachhaltige Kulturpolitik!

Im Filmbüro MV, von links nach rechts:
1. Reihe: Jana Rohloff, Lilja Walker, Emmely Baumann, Sabine
Matthiesen, Miro Zahra, Eva Doßmann
2. Reihe: Theresa Eberlein, Nils Jörn, Andreas Wagner, Rüdiger
Dorn, Olaf Both, Falko Hohensee, Burkhard Schmidt, Rainer Kessel,
Androš Schakau

Marktplatz Kultur und Schule in MV im Landkreis Vorpommern-Rügen/Stralsund

Am 26. November 2015 findet der erste „Marktplatz Kultur und Schule in MV“ in sechs Landkreisen/Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern statt. Marktplatzorte sind Stralsund, Anklam, Mestlin, Waren, Rostock und Schwerin.

Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, an dem „Marktplatz Kultur und Schule in MV“  teilzunehmen, der am Donnerstag, den 26. November 2015 von 16.00 – 18.00 Uhr in der Stadtbibliothek Stralsund, Badenstraße 13, 18437 Stralsund stattfindet.

Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb, hat die Schirmherrschaft über den „Marktplatz Kultur und Schule in MV“ übernommen. Der Marktplatz Kultur und Schule in MV wird gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Bei uns in Mecklenburg-Vorpommern gibt es ein breites Spektrum von Kulturangeboten, Angeboten Kultureller Bildung und zahlreiche engagierte Schulen. Doch wie finden in einem Flächenland mit weiten Wegen und geringer Bevölkerungsdichte die richtigen Partner aus Kultur und Schule zueinander? Die Veranstaltung möchte direkt vor Ort, im Landkreis Vorpommern-Rügen, in Stralsund Kultur und Schule miteinander ins Gespräch bringen und Kooperationen zwischen Kultureinrichtungen/Künstlern und Schulen initiieren. Verbindliche Vereinbarungen („Absichtserklärungen“) für die gemeinsame Umsetzung guter Projektideen sind das Ziel der Veranstaltung.

Unter dem Motto „Anbieten, Suchen, Finden…“ können Sie verschiedene Schulen und ihre Vertreter sowie auch Kultureinrichtungen oder einzelne Künstler kennenlernen, deren Angebote und Gesuche prüfen, selbst etwas Konkretes anbieten und suchen und einen oder mehrere Partner für Ihr Projektvorhaben finden.